Dr. Hecker   |  Dr. Spiegel  |  Hanopulos-Neumann

Bioresonanzmessung und -therapie

Die Bioresonanztherapie ist ein Verfahren der biologischen Ganzheitsmedizin. Sie arbeitet mit körpereigenen Schwingungen [Frequenzen] des Patienten. Aus der Biophysik wissen wir heute, dass die chemischen Abläufe des Körpers von einem elektromagnetischen Energiefeld gesteuert oder begleitet werden. Diese Energien sind messbar und sowohl diagnostisch als auch therapeutisch nutzbar. Störfelder können eliminiert und die Selbstheilungskräfte gestärkt werden, so dass der Körper sofort mit Entgiftungs- und Heilprozessen beginnen kann. Zudem können funktionelle Erkrankungen früh diagnostiziert werden, wenn sie mit den üblichen Testmethoden noch nicht nachweisbar sind. Der Körper kann gezielt gestärkt werden, so dass der Ausbruch der Erkrankung nicht eintritt. Wenn im Körper eine Schädigung des Milieus eintritt [durch Fehlernährung, Stress, Schadstoffbelastung usw.], befindet sich der Körper nicht mehr im Gleichgewicht. Er ist anfällig für Belastungen, die auf ihn einwirken, z. B. Viren, Bakterien, Schwermetalle und sonstige Umweltgifte. Diese sind nicht nur materiell aufzufassen, sondern geben gleichzeitig schädliche Schwingungen ab. Die natürlichen Steuerungsvorgänge des Körpers [Stoffwechsel, Hormone, Wachstum, Regeneration, Abwehr] werden gestört und es treten Fehlfunktionen auf, die zur Erkrankung führen. Die Behandlung chronischer Erkrankungen aus naturheilkundlicher Sicht heißt, dass ein individuelles Konzept erstellt wird, das sich an dem Zustand des einzelnen Patienten und seinen Bedürfnissen orientiert. Die Bioresonanzmessung stellt ein wichtiges Diagnostikum für die Erstellung des Therapieplans dar.

Die Bioresonanztherapie umfasst folgende Parameter:

  • Messung der terminalen Akupunkturpunkte mittels Elektroakupunktur nach Voll [Akupunkturpunktmessung an Händen und Füßen, deren Werte Rückschlüsse auf das Regulationsverhalten des Gesamtorganismus zulassen]
  • Messung der Hautleitwerte mittels Elektroakupunktur nach Voll [Hautmesswerte an Händen, Füßen und Kopf, die Rückschlüsse auf den Energiehaushalt der ver- schiedenen Körperregionen erlauben]
  • Umfangreiche Allergietestung von Nahrungsmitteln [Getreide, Genussmittel, Milch, Ei, Fleisch, Fisch, Gemüse, Obst, Nüsse, Gewürze], von Konservierungs- mitteln, Süßstoffen, Farbstoffen, Emulgatoren, Antioxidantien, Aromastoffen
  • Testung von Hausstaub, Hausstaubmilben, Tierhaaren, Insekten
  • Testung von Pollen [Blütenpflanzen, Bäume, Gräser, Sträucher, Kräuter, Getreide]

Insbesondere werden Unverträglichkeiten erfasst, die mit den üblichen Allergietestungen nicht nachweisbar sind.

  • Testung der Belastung durch Wohn- und Umweltgifte [z. B. Formaldehyd, PCB, Pentachlorphenol, Tributylzinnoxyd, Carbendazim, Phenylquecksilberacetat]
  • Testung der Belastung durch Pestizide [z.B. DDT, Aldrin, Lindan, CKW-Mix, Altrazin]
  • Testung mikrobieller Belastungen [z.B. Hautpilze, Schimmelpilze, Hefen,Bakterien, Viren, Würmer]
  • Testung von Schwermetallbelastungen [Blei, Cadmium, Quecksilber]
  • Testung der Amalgambelastung, Palladiumbelastung, Mundstrommessung, Mundspannungsmessung
  • Testung von Geopathien [Strahlenbelastung durch Handy, PC usw.]

Nach abgeschlossener Testung, die jeweils ca. 60 Minuten in Anspruch nimmt, wird ein individuelles Therapiekonzept für Sie erstellt. Insbesondere geeignet ist dieses Testverfahren für Kinder, da es nicht invasiv ist und die Kinder nicht wie bei der herkömmlichen Testung Injektionen bekommen müssen. Ziel der Therapie ist es, den Patienten in sein eigenes individuelles Reaktionsvermögen zurückzuführen. Das therapeutische Vorgehen orientiert sich an der Konstitution, an der Stoffwechsellage, an der Regulationsfähigkeit und der Belastung des Patienten.

Die Bioresonanz-Therapie arbeitet einerseits mit internen patienteneigenen Schwingungen, andererseits mit den bei der Gesamttestung erarbeiteten Fremdstoff-Belastungen. Schrittweise erlangt der Patient sein optimales Reaktionsvermögen zurück und wird von Toxinen [Schadstoffen] und Allergien entlastet. Die Behandlung besteht in der Regel aus mehreren aufeinander abgestimmten Therapieeinheiten. Der Patient sollte nach der Therapie sehr viel trinken und sich keinen starken Reizen aussetzen. Alle Patienten vom Baby-Alter bis hin zum älteren Menschen können getestet und therapiert werden. Eine Ausnahme bilden Patienten mit Herzschrittmachern und Schwangere, da noch keine ausreichenden Langzeitstudien zur Verfügung stehen.

Nebenwirkungen sind bisher nicht bekannt. Es können jedoch körpereigene regulatorische Symptome wie Schwitzen und Temperaturerhöhung entstehen, die in gewissem Umfang auch erwünscht sind.

Anwendungsgebiete

  • Nahrungsmittelallergien
  • Chronische Infekte
  • Abwehrschwäche
  • Erschöpfungssyndrom
  • chronische Müdigkeit
  • Allergien, Heuschnupfen
  • Asthma bronchiale
  • Nebenhöhlenentzündungen
  • Neurodermitis
  • chronische Ekzeme
  • Amalgambelastung
  • Schwermetallbelastung
  • Pilzerkrankungen
  • Schmerzzustände
  • Warzen, Gürtelrose
  • Herpes simple
  • Tinnitus